Texte | Musikwissenschaft
Folgende Texte stammen aus meiner musikwissenschaftlichen Arbeit für die Projekte EdiPhon. Pilotprojekt zur Edition phonografischer Musik (2020–2023), ZenMEM. Zentrum Musik – Edition – Medien (2016–2019), Freischütz Digital. Paradigmatische Umsetzung eines genuin digitalen Editionskonzepts (2014–2015) sowie aus meinem Studium bei Prof. Dr. Rebecca Grotjahn.
Meine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Edition phonographischer Musik, der digitalen Edition, der Alltagsgeschichte, der Genderforschung sowie der Mediengeschichte populärer Musik.
Monografie
Digital Humanities zwischen Musiksoziologie und Musikedition. Ein Marius-Müller-Westernhagen-Konzert als Experimentierfeld
München 2024
Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 17Aufsätze
Musik ohne Noten. Wie Musikedition neu gedacht werden kann
[Mit Rebecca Grotjahn]
in: SAGW-Bulletin: Edieren. Geisteswissenschaften im digitalen Wandel
3/21 (2021), S. 48–51
DOI: 10.5281/zenodo.5716099Das Erkenntnispotenzial digitaler Musikedition
in: DHd 2020. Spielräume. Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation
hrsg. von Christof Schöch
Paderborn 2020, S. 288f.
DOI: 10.5281/zenodo.3666690Digitale Musikedition und die Wissenschaft der Populären Musik
[Mit Rebecca Grotjahn]
in: Die Musikforschung
71/IV (2018), S. 373–393
DOI: 10.52412/mf.2018.H4.296Materialität und Schriftlichkeit
sowie
Annotationen. Auf dem Weg zu einer Ontologie musikbezogener Annotationen (unter besonderer Berücksichtigung nicht-textueller Objekte)
ursprünglich erschienen in: ZenMEM. Zentrum Musik – Edition – Medien
2018, [Subpage aktuell nicht erreichbar]
Challenges for annotation concepts in music
[Mit Aristotelis Hadjakos, Andreas Oberhoff, Reinhard Keil, Joachim Veit]
in: International Journal of Humanities and Arts Computing (IJAHC)
11/2 (Oktober 2017), S. 255–275
DOI: 10.3366/ijhac.2017.0195Diverse Programmheft-Beiträge für die Mozart-Gesellschaft Dortmund e.V.
Dortmund 2014–2016»Ja diese Platten waren unsere Richtschnur.« Einflüsse der Medientechnik auf die Musik am Beispiel der Comedian Harmonists und der Revelers
in: Musik 2.0. Die Rolle der Medien in der musikalischen Rezeption in Geschichte und Gegenwart, hrsg. von Marleen Hoffmann, Joachim Iffland und Sarah Schauberger
München 2012, S. 74–85
Beiträge zur Kulturgeschichte Der Musik, Bd. 4»Vom Vorort zum Hügel.« Die Detmolder Richard Wagner Festwochen als Werbung für Bayreuth
in: Lippes Grüner Hügel. Die Richard-Wagner-Festwochen in Detmold 1935–1944, hrsg. von Andreas Fukerider, Joachim Iffland und Cornelia Kohle
München 2012, S. 11–28.
Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 5»... wie das so'n richtiger Mann ja wohl tut!« – Stimme, Habitus und Männlichkeit bei Marius Müller-Westernhagen
in: European Journal of Musicology
14 (2011), S. 46–69
DOI: 10.5450/ejm.2011.14.6213Mit-Herausgeberschaften
Musikwissenschaft der Vielfalt. Festschrift für Rebecca Grojahn zum 60. Geburtstag
hrsg. von Joachim Iffland, Johanna Imm, Nina Jaeschke und Sarah Schauberger
München 2021Carl Louis Bargheer [1831–1902]: Fiedellieder für Bariton, Violine und Klavier nach Texten von Theodor Storm
in Kooperation mit der Lippischen Landesbibliothek Detmold hrsg. von Kostadin Delinikolov, Andreas Fukerider, Joachim Iffland, Ran Mo, Stefanie Rauch, Agnes Seipelt und Joachim Veit
Stuttgart 2012
[Zur Online-Edition]Lippes Grüner Hügel. Die Richard-Wagner-Festwochen in Detmold 1935–1944
hrsg. von Andreas Fukerider, Joachim Iffland und Cornelia Kohle
München 2012
Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik, Bd. 5Musik 2.0. Die Rolle der Medien in der musikalischen Rezeption in Geschichte und Gegenwart
hrsg. von Marleen Hoffmann, Joachim Iffland und Sarah Schauberger
München 2012
Beiträge zur Kulturgeschichte Der Musik, Bd. 4freelancer[dr.] Joachim Iffland
Texter | Gestalter | musikwissenschaftler
Mit KlarTextWeb stehe ich für Klarheit und Übersicht – Maximen, die meine Arbeit als Texter & Gestalter prägen und die mich auch in meiner Tätigkeit als Musikwissenschaftler begleitet haben.
Das bedeutet: Ich übersetze komplexe Inhalte in ruhige, klare Texte & erstelle Gestaltungen in stimmiger, geerdeter Bildsprache.
Perfektion ist für mich erreicht – frei nach Exupéry –, wenn nichts mehr weggelassen werden kann.